


To Bee or not to Bee.
„Wie kommt man zum Imkern?“, ist wohl die Frage, die ich am Häufigsten gestellt bekomme.
Die Antwort darauf finde ich schnell:
Es ist der für mich perfekte Ausgleich zu einem Bürojob mit Dauerblick auf einen PC-Bildschirm!
Die Bienenhaltung bietet eine Vielzahl von Tätigkeiten, die ich überaus spannend und erfüllend finde. Die Arbeit mit Tieren (wobei offen gestanden oftmals nicht klar ist, wer mit wem arbeitet). Die handwerklichen Arbeiten rund um die Bienenstöcke. Diese beginnen beim Aufstellen der Beuten, dem Löten der Mittelwände in die Rähmchen bis zum Anstreichen der Bienenwohnungen. Danach folgt die Pflege der Tiere, ihr Schutz vor Parasiten und Krankheiten.
Dazu kommt noch die Erstellung der Bienenprodukte. An erster Stelle der Honig, aber auch die Verarbeitung von Propolis und dem Bienenwachs.
Ein weiteres Plus ist die Verbundenheit mit der Natur und dem steten Erlernen und wachen Schauen, was es alles zu sehen und zu erfahren gibt.
Zuletzt gibt es noch einen Faktor, der mir besonders viel Freude macht: ich lerne viele nette und interessante Menschen kennen.

